Winterliche Bedingungen wie Schnee, Eis und Glätte verwandeln Außentreppen, Eingangsbereiche und Gehwege schnell in gefährliche Flächen. Schon eine dünne Eisschicht kann zu Stürzen führen, besonders auf glatten Untergründen wie Beton, Naturstein oder Holz.
Eine Antirutschmatte bei Schnee und Eis ist die ideale Lösung, um die Trittsicherheit zu erhöhen, Stürze zu vermeiden und gleichzeitig die Umwelt zu schonen, da sie Streusalz oder Splitt ersetzt.
Vorteile einer Antirutschmatte bei Schnee und Eis
1. Maximale Trittsicherheit
Hochwertige Antirutschmatten erreichen die Rutschhemmklasse R13. Das bedeutet, dass Schuhe auf Schnee und Eis sicheren Halt finden und das Ausrutschen deutlich reduziert wird.
2. Eisbrechender Effekt
Dünne Eisschichten brechen beim Betreten der Matte auf. Dadurch entstehen keine glatten Flächen, die besonders gefährlich sind, sondern eine stabile Trittfläche.
3. Effektive Drainage
Die offene Gitterstruktur der Matte sorgt dafür, dass Schmelzwasser sofort abfließt. Pfützen oder glatte Eisflächen werden verhindert, was die Sicherheit zusätzlich erhöht.
4. Frost- und Winterfestigkeit
Antirutschmatten bleiben auch bei Temperaturen bis -25 °C flexibel und bruchsicher. Sie eignen sich für den dauerhaften Außeneinsatz und halten auch starken winterlichen Belastungen stand.
5. Umweltfreundlich
Mechanische Rutschhemmung ersetzt chemische Mittel wie Streusalz oder Splitt. Das schützt Bodenbeläge, Pflanzen, Tiere und das Grundwasser, während gleichzeitig die Verkehrssicherungspflicht erfüllt wird.
6. Einfache Verlegung
Die Matten lassen sich passgenau zuschneiden und auf Treppen, Rampen oder Gehwegen selbstliegend oder fixiert verlegen. Dadurch ist die Installation unkompliziert und schnell erledigt. Antirutschmatte Schnee und Eis hält Ihre Wege und Treppen selbst bei starkem Frost sicher.
7. Pflegeleicht
Schnee, Schmutz oder Laub lassen sich einfach abkehren oder abspritzen. Die Drainagestruktur sorgt dafür, dass Wasser und Schmelze schnell ablaufen, was die Reinigung erleichtert.
8. Rechtssicherheit
Der Einsatz einer Antirutschmatte wird als wirksame Maßnahme zur Erfüllung der Verkehrssicherungspflicht anerkannt. Eigentümer reduzieren dadurch Haftungsrisiken und erhöhen die Sicherheit für Bewohner, Mitarbeiter und Besucher.
9. Langlebigkeit
Hochwertige Materialien sorgen für Abriebfestigkeit und UV-Beständigkeit. Die Matte ist langlebig, winterfest und kann viele Jahre genutzt werden, ohne an Funktionalität zu verlieren.
Einsatzbereiche der Antirutschmatte
- Außentreppen von Wohn- und Gewerbegebäuden
- Eingangsbereiche und Terrassen
- Rampen für Rollstuhlfahrer oder Kinderwagen
- Gehwege, Laubengänge und Holzstufen
- Metallgitterroste und stark frequentierte Flächen
- Öffentliche Einrichtungen oder Haltestellen
Technische Merkmale
- Rutschhemmklasse: R13 nach DIN 51130
- Trägergewebe: Reißfestes PES- oder Glasgarngewebe
- Beschichtung: Beidseitige PVC-Paste mit Granulat-Oberfläche
- Struktur: Offene Gitterstruktur für Wasserableitung
- Temperaturbeständigkeit: -25 °C bis +60 °C
- UV- und Witterungsbeständigkeit: Für dauerhaften Außeneinsatz geeignet
- Abriebfestigkeit: Langlebig bei starkem Fußverkehr
Fazit
Eine Antirutschmatte bei Schnee und Eis sorgt für sicheren Halt, reduziert Sturzrisiken und ermöglicht ein umweltfreundliches Wintermanagement ohne Streusalz. Die Vorteile im Überblick:
- Sichere Trittfestigkeit auf Schnee und Eis
- Eisbrechender Effekt für stabile Stufen
- Effektive Drainage gegen Pfützenbildung
- Dauerhafte Winterfestigkeit und UV-Stabilität
- Einfache Montage und Pflege
- Umweltfreundliche Alternative zu Streusalz
- Rechtssicherheit und Haftungsreduktion
Mit einer professionellen Antirutschmatte gehen Sie sicher durch den Winter und schützen Bewohner, Besucher und Mitarbeiter zuverlässig vor Unfällen.