- Gesundheit -


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Datum: 12.08.2021, 12:46 Uhr
DAK-Gesundheit Kaiserslautern Endspurt Bunt statt blau
Endspurt: „bunt statt blau“ läuft noch bis 15. September
DAK-Gesundheit sucht auch in Kaiserslautern die besten Jugend-Plakate gegen Rauschtrinken

Kaiserslautern, 12. August 2021. Endspurt bei „bunt statt blau“: Die bundesweite Kampagne gegen das sogenannte Komasaufen endet am 15. September. Bis dahin können Schülerinnen und Schüler noch Plakate zum Thema Alkoholmissbrauch gestalten und an die DAK-Gesundheit in Rheinland-Pfalz senden. Bundesweit haben sich für die mehrfach ausgezeichnete Kampagne bereits zahlreiche junge Künstlerinnen und Künstler angemeldet.

„Ich freue mich, wenn auch Schülerinnen und Schüler aus Kaiserslautern bei diesem wichtigen und aktuellen Thema Farbe bekennen“, sagt Anja Bichel von der DAK-Gesundheit in Kaiserslautern. „Es ist beeindruckend, mit wie viel Engagement an den Schulen und zu Hause gearbeitet wird. Mit ihren Plakaten tragen die Jugendlichen in unserer Region dazu bei, ihre Mitschülerinnen und Mitschüler zum Nachdenken anzuregen. Das wirkt deutlich besser als Verbote oder der erhobene Zeigefinger.“

Breite Unterstützung für Präventionskampagne
Seit 2010 haben bundesweit mehr als 110.000 junge Künstlerinnen und Künstler bunte Plakate gegen das Komasaufen gestaltet, darunter auch viele aus der Kaiserslautern. Die Kampagne „bunt statt blau“ wird von Politikern und Suchtexpertinnen unterstützt. Schirmherrin ist die Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig. „Immer noch trinken zu viele Kinder und Jugendliche sprichwörtlich, bis der Arzt kommt“, erklärt Sabine Bätzing-Lichtenthäler Schirmherrin der Kampagne in Rheinland-Pfalz.
„Unser Engagement ist weiterhin wichtig und notwendig. Die Präventionskampagne ‚bunt statt blau‘ leistet hier einen wesentlichen Beitrag.“

Kreative Plakate wirken stärker als Warnhinweise
Die Plakate, die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Kampagne gestalten, haben sich für Gleichaltrige als sehr eindrucksvoll erwiesen. Das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) in Kiel hat ihre Wirkung auf die jugendliche Zielgruppe untersucht: Auf Kinder und Jugendliche wirken die selbst gemalten Plakate stärker als konventionelle Warnhinweise. Gemeinsam mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Daniela Ludwig und dem Vorstandsvorsitzenden der DAK-Gesundheit Andreas Storm wählt die Bundesjury nach dem Einsendeschluss am 15. September aus 16 Landesgewinnern den Bundessieger „bunt statt blau“ 2021.

Preise im Wert von rund 12.000 Euro
Bei dem Plakatwettbewerb gibt es Geldpreise in Höhe von insgesamt rund 12.000 Euro zu gewinnen. Weitere Informationen zur Kampagne und die Teilnahmebedingungen gibt es unter: www.dak.de/buntstattblau

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