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Autor: Uta Eilzer - Datum: 13.07.2016, 09:18 Uhr:
Freewinds feiert Erfolge der letzten 12 Monate
Anfang Juni strömten Gruppen von Scientologen auf das 121 Meter lange Schiff namens Freewinds zu, das im Hafen von Barbados in der Karibik vor Anker lag. Geschmückt für die bevorstehenden Feierlichkeiten wurden die Gratulanten und Honorationen von Steel-Drum-Bands begrüßt.

51 Wochen im Jahr bringt die Freewinds der Karibik und der Bevölkerung von Lateinamerika humanitäre Hilfe und Bildungsprogramme und bietet religiöse Dienste für die am weitesten fortgeschrittenen Scientologen. Eine ganze Woche lang - im Juni - ist jedes Jahr etwas ganz Besonderes: Scientologen, welche die höchsten spirituellen Stufen der Religion erreicht haben, kommen zusammen, um einen Rückblick auf das vergangene Jahr zu halten, sowie die Expansion der Kirche und die Erfolge der globalen humanitären Kampagnen zu würdigen. Abends finden während der Jahrestagswoche große Veranstaltungen und Briefings statt mit vielfältig fesselnden Berichten und Informationen.

Der erste Punkt auf der Tagesordnung war die Freewinds selbst – ein Schiff mit einer einzigartigen humanitären Mission. Im gesamten vergangenen Jahr hob es sich durch Kampagnen in der Karibik und in Lateinamerika hervor. Zum Beispiel gab der ecuadorianische Polizeikapitän Marcelo Montenegro den Teilnehmern der Jungfernfahrt bekannt, dass die von Scientology gesponserten Programme von der Polizei und den Kadetten in ganz Ecuador eingeführt werden. Schon jetzt ist ein Rückgang der Verbrechensrate und der Tötungsdelikte um 65 % in Gebieten zu verzeichnen, in denen die Programm Fakten über Drogen und Der Weg zum Glücklichsein (ein von L. Ron Hubbard verfasster Moralkodex) durchgeführt wurden.

Weiterhin wurde von Beamten und Würdenträgern aller Inseln die humanitäre Mission des Schiffes hervorgehoben: unter anderen von der Generalsekretärin der UNESCO in St. Kitts, die ihren „herzlichen Dank“ für die „fortgesetzte Partnerschaft in Sachen Menschenrechten, die die Welt zu einem besseren Ort macht“ zum Ausdruck brachte und der Kommission der Königlichen Polizei von Antigua in Anerkennung der fast 250 Polizisten, die im „Weg zum Glücklichsein“ ausgebildet wurden und ihr Versprechen abgegeben haben, sich an diese Regeln zu halten, um „ihre Insel-Nation zu verbessern“ sowie der Royal Dutch Navy von Aruba, die die Freewinds für ihre „27 Jahre verdienstvollen Einsatz“ ehrte.

Diese Stimmung hallte über die Inseln, die die Freewinds ihr zu Hause nennt: Antigua, Dominica, St. Martin, St. Kitts, Tortola, Virgin Gorda, St. Lucia, St. Vincent, Barbados, Grenada, Aruba, Bonaire, Curaçao, Freeport und Nassau. Insgesamt hat die Freewinds bisher über 400 Auszeichnungen und Ehrungen von Häfen erhalten, von denen sie um Hilfe gebeten worden war.

„In erster Linie war LRH ein Autor“, sagte Mr. Miscavige, als er den hinreißenden Abend zu Ehren von L. Ron Hubbards Vermächtnis einleitete. Dan Sherman, der Biograph des Gründers der Scientology L. Ron Hubbard, schilderte die Aktivitäten und Leistungen von L. Ron Hubbard als einem der führenden Autoren im Goldenen Zeitalter der Science-Fiction in den 1930er- und 1940er- Jahren – noch bevor er Dianetik und Scientology erforschte. Er präsentierte Interviews mit bekannten Größen des literarischen Genre, einschließlich des gefeiertsten Science-Fiction-Illustratoren.

Dan Shermans Schilderung führte durch die chronologischen Meilensteine von L. Ron Hubbards Werken bis hin zu dem Roman, den er schrieb, um sein goldenes Jubiläum als professioneller Autor zu feiern – Kampf um die Erde, ein New York Times Bestseller, der jetzt in einer Ausgabe für das 21. Jahrhundert erschienen ist.

Ein anderer Abend war der International Association of Scientologists (IAS) gewidmet, deren Aufgabe es ist, die Programme zu Verbesserung der Gesellschaft der Religion zu fördern, zu unterstützen und zu schützen sowie die Kirche zu expandieren. Unter den von der IAS unterstützten Gruppen wurden während der Veranstaltung folgende hervorgehoben:

Die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte, die im Jahr 2016 dafür kämpfte, den systematischen psychiatrischen Missbrauch in Anstalten in Kasachstan, in Krankenhäusern in Peru sowie im gesamten Netzwerk für Pflegekinder in Kalifornien einzudämmen.

„Vereint für Menschenrechte“ und „Jugend für Menschenrechte“, die Netzwerke für Menschenrechte in der Ukraine, im südlichen Hochland von Papua-Neuguinea und in Washington, D.C. eingerichtet haben.

Kontaktdaten:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Öffentlichkeitsarbeit: Uta Eilzer
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TEL. 089-38607-0, FAX. 089-38607-109
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